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Literatur zu Digitalisierung im Rechnungswesen, 06.09.2019

Literatur zu Digitalisierung im Rechnungswesen, 06.09.2019

Digitalisierung, 06.09.2019

 

Wie gelingt die Digitalisierung im Rechnungswesen? Heute wollen wir auf Literaturhinweise zur Digitalisierung in unserem Blog aufmerksam machen. Darüber hinaus wird im u.a. Link kurz angerissen, welche Prozesse im Controlling und Rechnungswesen zukünftig Bedeutung haben werden. Zur Studie von KPMG haben wir bereits heuer einen Blog gebracht; welche Aufgabe der Controller zukünftig hat, lesen Sie hier:

Literatur zur Digitalisierung im Rechnungswesen

Viel Spaß beim Lesen!

RANEFELD & RANEFELD-RATHBAUER

DIGITALISIERUNG DER FINANZABTEILUNG BRAUCHT VERÄNDERUNGSWILLEN, 05.06.2019

DIGITALISIERUNG DER FINANZABTEILUNG BRAUCHT VERÄNDERUNGSWILLEN, 05.06.2019

Controlling, Rechnungswesen, 05.06.2019

Im nachstehenden Artikel vom Springer-Verlag finden Sie Anhaltspunkte, die bei der Transformation im Rechnungswesen und Controlling wichtig sein können.

Digitalisierung der Finanzabteilung braucht Veränderungswillen

Wir setzen mit Ihnen die digitale Transformation im Rechnungswesen und Controlling um. Auf unserer Homepage finden Sie Referenzen zu verschiedenen Projekten.

Mit freundlichen Grüßen

Ranefeld & Ranefeld-Rathbauer

KENNZAHLEN IN UNTERNEHMEN, 16.05.2019

KENNZAHLEN IN UNTERNEHMEN, 16.05.2019

Controlling, 16.05.2019

Wir hatten einmal eine Kundschaft, die überzeugt war, dass die EK-Quote für sie überhaupt nicht relevant und Kennzahlen generell überbewertet seien – interessante Sichtweise. Wir konnten den Klienten vom Gegenteil überzeugen.

Es gibt für jedes Unternehmen spezifische Kennzahlen, die abhängig sind von der Art der Leistungserbringung, der Branche, der Finanzierung (z.B. Finanzierung über Börse) sowie weitere Kritierien. 

Darüber hinaus gibt es immer Kennzahlen die für alle Unternehmen eine Kennzahlenbasis darstellen (hierzu zählen Kennzahlen iVm dem Cash Flow). Eine Übersicht über mögliche Kennzahlenstrukturen:

  • Kennzahlen zur Vermögensstruktur
  • Kennzahlen zur Kapitalstruktur
  • Kennzahlen zur Finanzierung und Liquidität
  • Kennzahlen zur Ertragslage und Rentabililität
  • Kennzahlen zum Umsatz, zur Marktposition, zum Preis, zu Vertrieb und Marketing
  • Kennzahlen zum Personal
  • Kennzahlen zur Materialwirtschaft und Fertigung
  • Kennzahlen zu F&E

Neben den quantitativ messbaren Kennzahlen trägt auch die Messung von  qualitativen Faktoren wesentlich dazu bei, Unternehmensbereiche zu verbessern (zB. Kundenzufriedenheit im Customer Care, Messung der Mitarbeitermotivation etc.).

Im Fordergrund steht nicht die Generierung eines Datenfriedhofs, das Ziel ist, die Realität (Kennzahlen stellen Realität dar) darzustellen und daraus etwaige Maßnahmen abzuleiten sowie die gesetzten Unternehmensziele zu erreichen. Eine Automatisierung bzw. Digitalisierung der notwendigen Prozesse ist dabei  ein wesentlicher  Bestandteil. Was ist zu beachten:

  • Was soll gemessen werden? Was soll regelmäßig beobachtet und verändert werden? Kennzahlen festlegen
  • Quellen klären – woher kommen die Daten? Welche Datenquellen sind relevant (originäre Daten)
  • Aktualität sicherstellen – wie aktuell sind die Daten?
    • Entsprechen die Daten der aktuellen Realität oder gibt es Messfehler?
  • Welcher Zeitaufwand wird für die Messung benötigt? Aufwand vs. Output
  • Wie können die Prozesse automatisiert bzw. digitalisiert werden?
  • Festlegung des Messverfahrens:
      • Wann werden welche Daten zu welchen Anlässen oder Ereignissen zur Verfügung gestellt (permanent, wöchentlich, monatlich, quartalsweise) und in welchen Zeitabständen sollen die Daten erfasst werden?
      • Wie und in welcher Form sollen die Daten und Messwerte aufbereitet werden?
      • An wen und wie oft sollen sie weitergeleitet werden?

Anbei finden Sie einen Artikel vom Springer Verlag über die wichtigsten Kennzahlen. Vorgestellt wird u.a. ein Buch zu Kennzahlen (von Claudia Ossola-Haring, Andreas Schlageter, Stephan Schöning ):

11 Irrtümer über Kennzahlen

Mit freundlichen Grüßen

Ranefeld & Ranefeld-Rathbauer

SAAS – Software as a Service – ein roter Faden für Einsteiger, 12.03.2017

SAAS – Software as a Service – ein roter Faden für Einsteiger, 12.03.2017

Seit ein paar Jahren befindet sich die Software-Industrie im Umbruch: Software-as-a-Service (SAAS) ist auf dem Vormarsch. Mit SAAS haben sich nicht nur die Lizenzmodelle geändert, auch Geschäftsprozesse wurden und werden durch neue Onlineideen und -anbieter verändert.

Im nachstehenden Artikel finden Sie eine Kurzanleitung der wichtigsten Kennzahlen bei SAAS-Modellen, die Vorteile und was bei SAAS-Modellen zusätzlich zu beachten ist.

Mehr dazu hier: SAAS – ein roter Faden für Einsteiger

Peter Ranefeld-Rathbauer

Peter Ranefeld-Rathbauer

→ der Spezialist

27 Jahre kaufmännische Erfahrung mit Schwerpunkt Restrukturierung, Aufbau von SGFs in folgenden Branchen:

  • Automobilgroßhandel in CEE
  • Softwareentwicklung und -vertrieb in Zusammenarbeit mit Venture Capital, Aufbau international
  • Sportartikelherstellung sowie -großhandel, international (Europa, Asien, USA)
  • Systemgastronomie und Hotellerie
  • Reiseveranstalter in CEE

Mag. (FH) Peter Ranefeld-Rathbauer MA ist seit 2005 selbständig tätig und spezialisiert auf den Aufbau sowie Evaluierung von Finanz-, Rechnungswesen- und Controlling-Prozessen für KMU. Sein Handwerk hat er während seiner Tätigkeit als Buchhalter, Leiter Rechnungswesen, Controller sowie als Group-Controller in KMU als auch in Konzernen gelernt. Als kaufmännischer Leiter in der Sportartikelherstellung sowie -großhandel konnte er erstmals im Jahr 2008 bei einem Restrukturierungsprojekt mitwirken. Die Consulting-Tätigkeit erlernte Peter Ranefeld-Rathbauer bei der TPA-Group. Seitdem vertiefte er stetig sein Know How in der Restrukturierung, unter anderem auch im Rahmen seines berufsbegleitenden Studiums am Institut für grenzüberschreitende Unternehmensrestrukturierung und -sanierung in Tirol.

Seine Fähigkeit als Interim Manager stellte Peter Ranefeld-Rathbauer bereits in einem Familienunternehmen im internationalen Automobilgroßhandel unter Beweis. Restrukturierungen und Change Management (Digitalisierung) sind Peter Ranefeld-Rathbauer ein großes Anliegen. Einerseits werden Restrukturierungen aktiv betrieben (CRO, Geschäftsführung, CFO) andererseits werden GeschäftsführerInnen wie EigentümerInnen begleitet, mit dem Ziel, anhaltenden Erfolg für das Unternehmen zu schaffen.

Seit 2016 unterstützt er Bühler Management bei der Erstellung der Interim Management Studie für Österreich. Ziel der Studie ist das Aufzeigen von Trends und Entwicklungen im Interim Management in Österreich (siehe Veröffentlichungen). Diese wird jährlich von Bühler Management veröffentlicht.

  • 0043 (0) 680 218 98 89
  • office(at)ranefeld.at

5. Internationales Symposium Restrukturierung, 07.10.2016

5. Internationales Symposium Restrukturierung, 07.10.2016

5. INTERNATIONALES SYMPOSIUM RESTRUKTURIERUNG

Mit 400 Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich, Südtirol, der Schweiz und den Niederlanden war das 5. Internationale Symposium Restrukturierung am 07. Oktober 2016 bei uns an der Hochschule in Kufstein wieder komplett ausgebucht. Eingeladen zur dieser jetzt größten grenzüberschreitenden Fachtagung für Restrukturierung im deutschsprachigen Raum hat das Institut für Grenzüberschreitende Restrukturierung sowie dessen Sponsoren und Partner. Hochkarätige Vortragende diskutierten mit dem Fachpublikum zum Rahmenthema Restrukturieren als permanente Managementaufgabe. Gastgeber und Moderator war Prof. (FH) Dr. Markus W. Exler. Der Branchenreff wurde unterstützt von den Premiumpartnern Angermann Consult GmbH, Hamburg, BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH, München, Kanzlei Breiter Ponzer, Holzkirchen, Lecon Insolvenzverwaltung, München, NetBid Industrie-Auktionen AG, Hamburg, Nord Leasing GmbH, Hamburg, Ruppert Fux Landmann GmbH, München, Quest Consulting AG, Rosenheim, SCWP Schindhelm, Wels sowie Tyrol Equity AG, Innsbruck sowie den Verbänden BDU-Fachverband Sanierungs- & Insolvenzberatung, DDIM-Dachverband Deutsches Interim Management, ReTurn Forum für Restrukturierung & Turnaround, TMA Deutschland, VID-Verband Insolvenzverwalter Deutschland e.V. und Verband zur Förderung der Wirtschaftspsychologie.

Die nächste Gelegenheit bei diesem grenzüberschreitenden Format, am Tor der Kitzbüheler Alpen, Interessantes zu erfahren sowie lebhafte Diskussionen und anregende Gespräche mit Fachkollegen zu führen ist beim 6. Internationalen Symposium Restrukturierung am 06. Oktober 2017.

http://restrukturierung.fh-kufstein.ac.at/News