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Gefragte Fachkräfte im Rechnungswesen & Controlling, Finanzfunktion der Zukunft 23.08.2021

Gefragte Fachkräfte im Rechnungswesen & Controlling, Finanzfunktion der Zukunft 23.08.2021

 

Prozessoptimierung im Finanz- und Rechnungswesen? Gemäß letzter Erhebung von Hays sind Fachkräfte im Rechnungswesen und Controlling wieder gefragt. 

Der HAYS Finance Fachkräfte Index in Deutschland zeigt nach oben. Der Bedarf an Fachkräften in Buchhaltung, Controlling und anderen Finance-Bereichen ist im 2. Quartal 2021 trotz anhaltender Corona-Pandemie nochmals gestiegen.

Mehr dazu unter: Hays-Finance-Fachkräfte-Index

 

Ranefeld & Ranefeld-Rathbauer steht  Ihnen zur Verfügung, um folgende Fragen für Ihre Finance-Abteilung erfolgreich zu beantworten und in weiterer Folge entsprechende Maßnahmen abzuleiten:

  • Wie können die Prozesse, Daten und Systeme für Accounting, Controlling und Liquidität kompetent, flexibel und einfach gestaltet werden?
  • Wie können die Prozesse im Accounting und Controlling serviceorientiert bzw. kundenorientiert effizient und sicher gestaltet werden?
  • Wie können die Kompetenzen der Beteiligten gestärkt werden?

Hierzu teilen wir die Finanzorganisation in 5 Teilbereiche (Dimensionen):

  1. Sicherheit / Governance / Rahmenbedingungen
    • Wie werden die Rollen/Verantwortlichkeiten verbessert?
    • Wie wird ein einheitliches Reporting sichergestellt?
    • Wie werden die Stammdaten gepflegt, wie erfolgt die Gewährleistung der Datensicherheit und gibt es ein Governance Konzept?
  2. Prozesse
    • Welches sind die Kernprozesse mit welchen Dienstleistungen/Produkten und wie werden diese von der Organisation bereitgestellt?
    • Wie wird ein Best-Practice Design sichergestellt?
    • Wie beeinflussen neue Tools/Technologien die tägliche Arbeit
  3. Rollen und Organisation
    • Validierung von Rollen und Kompetenzen der Financial Operations?
    • Welche Fähigkeiten und welches Mindset wird für jede Rolle benötigt?
    • Wie kann die Abstimmung zwischen Business as Usual, Investitionen und Sondersituationen optimalst erfolgen?
  4. Tools und Systeme
    • Wie sieht die zukünftige IT-Landschaft aus?
    • Welcher Impact wird durch RPA, AI oder Process Mining erzielt?
    • Welche Vorteile kann der Einsatz von neuen Tools erzielen?
  5. Steuerungsmodell und Daten
    • Welche Top-KPIs sind für die Steuerung des Unternehmens wichtig?
    • Wie wird die Organisation incentiviert?
    • Erlauben die Daten und Werteflüsse eine Single Version of Truth?

Ziel ist die Erstellung eines abgestimmten Zielbilds der Finanzorganisation. Aus der Bearbeitung der Fragen und Ansätze ergeben sich Optimierungspotenziale, die der Finanzorganisation helfen sich auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein.

PWC hat hierzu einen Artikel über die Zukunft der Finanzfunktion veröffentlicht: CFO Strategy

 

Ihr Experte für die Optimierung Ihrer Finance-Abteilung:

Peter Ranefeld-Rathbauer

office@ranefeld.at | www.ranefeld.at | +43 680 21 89 889

Zum Onlinetermin

 

Insolvenz – wann CFO haften (D), 17.10.2019

Insolvenz – wann CFO haften (D), 17.10.2019

Sanierung (D)

Wir starten mit diesem Blog eine Informationsreihe rund um das Thema Insolvenz in Österreich und Deutschland und beantworten die wichtigsten Fragen rund um die Insolvenz:

  • Worauf ist als CEO, CFO, Geschäftsführer sowie Vorstand in dieser Situation besonders zu achten?
  • Zahlungsstockung, Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung – wann gilt was?
  • Was bringt z.B. eine D&O Versicherung in diesem Zusammenhang (mit Gastbeiträgen von jeweiligen Spezialisten)?

Die Thematik ist komplex, jedoch geben wir Ihnen, wie immer, eine übersichtliche Zusammenfassung. Wir beginnen mit einem Artikel aus dem letzten „Finance-Magazin“ aus Deutschland:

Insolvenz – wann CFO haften müssen (auf den Link klicken)

Viel Spaß beim Lesen

RANEFELD & RANEFELD-RATHBAUER

McKINSEY BESTÄTIGT: ERFOLGREICHES MARKETING IST KENNZAHLEN GETRIEBEN,  09.07.2019

McKINSEY BESTÄTIGT: ERFOLGREICHES MARKETING IST KENNZAHLEN GETRIEBEN, 09.07.2019

Marketing, 09.07.2019

Zugegeben: Die meisten mittelständischen Unternehmen in Österreich haben kein eigenes Marketingmanagement auf C-Level Niveau. Auch die Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer wissen, wie relevant Marketing und Markenführung für den wirtschaftlich anhaltenden Erfolg von Unternehmen sind und müssen sich daher regelmäßig selbst den „Marketinghut“ aufsetzen.

Umso spannender sind daher die Fragen, wie die Rolle des Chief Marketing Officers von den C-Level-Kolleginnen und Kollegen eingeschätzt wird – und inwiefern diese bzw. dieser zur Wachstumssteigerung des Unternehmens beiträgt.

Für diese Studie (Studie: Marketing Moment´s now) hat McKinsey in der Zeit von Februar bis Mai 2019 mehr als 200 Führungskräfte globaler Konzerne aus dem C-Level  (CEO, CFO, COO, CTO, CHRO etc.) befragt, Mit weiteren gut 60 Top-Entscheidsträgerinnen und Entscheidungsträgern führte die Unternehmensberatung ausführliche Tiefeninterviews.

Zusätzlich wurden im Rahmen dieser Studie auch konkrete Vorschläge herausgearbeitet, wie das Marketingmanagement mit den ständig wachsenden Herausforderungen umgehen sollte. McKinsey teilt dabei die Marketingmanagerinnen und Marketingmanager auf  drei unterschiedliche Archetypen auf.

  • Unifier (Vermittler)
  • Loner (Einzelkämpfer)
  • Friend (Friend)

Ziel müsse sein, die Zusammenarbeit innerhalb der Chefetage produktiv und nachhaltig zu gestalten. Nur auf diese Weise sei es möglich, den Einfluss des Marketings im Unternehmen deutlich zu steigern. So ist die Nutzung von Analysen hilfreich, um den Einfluss der Marketingausgaben auf den kurz- und langfristigen Wert zu quantifizieren. Zudem sollten Business Cases mit Kennzahlen erstellt werden, die einen aussagekräftigen finanziellen Wert (etwa den Return on Investment, den  Customer Lifetime Value oder die Revenue Run Rate) widerspiegeln. Auch der Markenwert und die Bruttorating Points (GRPs) sind geeignete Kennzahlen, um als Marketingmanager zu reüssieren.

Was macht nun eine gute Marketingmanagerin bzw. einen guten Marketingmanager aus?

„Loner“ (Einzelgänger) sind zwar großartige Vermarkter, haben jedoch nicht die volle Unterstützung oder enge Beziehung zu ihren C-Level-Kolleginnen und Kollegen. „Loner“ konzentrieren sich in der Regel auf kurzfristige Aktivitäten wie Werbekampagnen und soziale Medien. Sie werden jedoch von CEOs als operative Umsetzer von Markenverantwortung, Werbung und PR gesehen, nicht als gleichwertige Partner.

Der Archetypus „Friend“ (Freund) ist die am weitesten verbreitete Art von CMO und liegt zwischen Unifier und Loner. Ein „Friend“ hat ein oder zwei Verbündete auf C-Level, häufig den CEO, konnte jedoch die Marketing-Agenda nicht vollständig im gesamten Unternehmen verbreiten. „Friend“-CMOs sind für das Umsatzwachstum über Marketingkanäle verantwortlich und haben in der Regel keine umfassende Gewinn- und Verlustverantwortung oder keinen großen Einfluss auf das gesamte Kundenerlebnis, wie z. B. die Produktentwicklung und den Kundenservice. Sie beherrschen auch die Sprache der anderen C-Level-Kollegen nicht so gut, und Chief Technical Officers (CTOs) sehen sie eher als „Kunden“ der Technologie und nicht als Partner, um Innovationen voranzutreiben und neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Der „Unifier“ (Vermittler) stellt sicher, dass Marketing in den Augen von C-Level-Kollegen eine klar definierte Rolle spielt.

Sie übernehmen die Sprache und Denkweise anderer C-Level-Führungskräfte und erläutern, wie Marketing zum anhaltenden Unternehmenserfolg beitragen kann. Sie werden von Fachkolleginnen und Fachkollegen en um Rat gebeten und sitzen am Tisch, wenn kritische Entscheidungen getroffen werden, haben eine breite Gewinn- und Verlustverantwortung (P & L) und sind häufig an der Festlegung der Unternehmensstrategie beteiligt. Infolgedessen ist es wahrscheinlicher, dass ihre Budgets während eines Abschwungs geschützt sind. „Unifier“-CMOs zeichnen sich in vier Bereichen aus, in denen sie direkt mit relevanten C-Level-Kollegen zusammenarbeiten:

  • Umfassende Nutzung der CEO-Unterstützung, um das Wachstum voranzutreiben
  • Übernahme der Denkweise eines CFO, um Marketing als Werttreiber zu etablieren
  • Partnerschaft mit dem CTO, um Daten generieren zu können
  • Gemeinsam mit dem CHRO die besten Talente für das Unternehmen zu gewinnen

Studie (Marketing Moment´s now)

Mit freundlichen Grüßen

Ranefeld & Ranefeld-Rathbauer