STAND DER DIGITALEN TRANSFORMATION IM FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN, D, 01.09.2020

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Digitalisierung Finanz- und Rechnungswesen

Wir können es gar nicht oft genug sagen, die Transformation im Finanz- und Rechnungswesen ist (unserer Meinung nach) der einfachste Teil im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts. In der Praxis scheitern diese Projekte an den MitarbeiterInnen bzw. den Vorgesetzten, die den Widerständen der MitarbeiterInnen nichts entgegensetzen wollen, können oder zu wenig kommuniziert haben. Jedoch mit der Digitalisierung im Rechnungswesen ist es ja nicht getan. Es bedarf einer Digitalisierungsstrategie, die alle Bereiche und vor allem die zukünftigen Geschäftsbereiche und auch das Umfeld des Unternehmens inkludiert. Die MitarbeiterInnen und die Unternehmenskultur sind maßgebliche Bestandteile im Digitalisierungsprojekt. Wesentlich sind ebenso die Verbesserung der Datenqualität, die Abstimmung der Systeme untereinander sowie die Prozessoptimierungen, die meist mit dem Einsatz neuer Systeme einhergehen. Je weniger Schnittstellen notwendig sind, desto besser. Klar ist, dass Digitalisierung nicht morgen aufhört, vielmehr einen Prozess darstellt, in dem laufend zu investieren ist (Kapital, Zeit, Manpower etc.).

Die Fakultät für Wirtschaft & Informatik in Hannover hat eine Studie herausgebracht, wie weit die Digitalisierung im operativen Finanz- und Rechnungswesen vorangeschritten ist, und welche Faktoren den digitalen Reifegrad beeinflussen. Hierzu wurden Fach- und Branchenexperten aus dem Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling befragt.

Eine Zusammenfassung der Studie von Dr. Fabian Lang und Sabrina Funk, finden Sie hier: Stand der digitalen Transformation im Finanz- und Rechnungswesen

Darüber hinaus machen wir auf unseren Artikel,  wie Digitalisierung mit externer Unterstützung gelingen kann, aufmerksam.

Viel Spaß beim Lesen wünschen

RANEFELD & RANEFELD-RATHBAUER